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Die ursprünglichen Siedler, als Gründer
von Alora, scheinen eine gewisse Anziehung zu den
Höhen, welche das Tal des Flusses Guadalhorce umgeben, gezeigt
zu haben. Sie stiegen hinauf und liessen sich in den Hängen
des Berges Hacho nieder, wo die Quellen sprudeln,
überblickend die immer grüne Niederung von Malaga.
Gegenwärtig, wenn die Reisenden per Bahn von Malaga
nach Cordoba, oder umgekehrt, fahren, müssen
sie sehr achtsam sein um das Dörfchen Alora, verborgen in seinem
Adlernest und im Schutz des alten arabischen Schlosses, zu entdecken.
"Alora
la bien cercada...” laut Gedicht
Landgut La Viñuela Ein
Dorfplatz hat den Namen “Fuente Alta”
(“Obere Quelle”, sich auf das Wasser beziehend), überragt
vom Hang des Berges Hacho mit zwei Quellen und
zwei unterirdischen Wasseradern , welche durch Schwerkraft eine
alte und einzige Zitronen- und Olivenplantage bewässern.
Dies ist das Landgut “La Viñuela”,
wo man auf 265 Meter Höhe, im Schutz des Berges und des kalten
Nordwindes, jedoch offen für den frischen Ostwind, neben einem
riesigen Zypressenbaum das alte Haus, orientiert nach Süden,
mit seinem Innenhof, Stall und Gehege erblickt. Das ist
Casa
Altavista
( J.H. Xavarino: "Las raíces
de Iberia en la toponimia de España..." Vol.
Malaga primitiva, Seite 179)
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